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IdeeNovation GmbH - Kolbegasse 75 - A-1230 Wien | Tel: +43 664 821 24 81 | Email: office@ideenovation.com
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Ideen finden

Ziele der Innovationsberatung und des Projektcoachings im Unternehmen Ivellio-Vellin e.U. waren:

Ausgangssituation:

Im Bereich „Finden“ ist die Ausgangssituation unserer Kunden meistens nur das Vorhandensein einer Idee oder der Notwendigkeit Investitionen in neue Maschinen und Anlagen oder in die Erweiterung des Standortes zu tätigen. Oft ist es auch schon das konkrete Ziel effiziente und effektive Prozesse im Unternehmen einzuführen, oder neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und erfolgreich in den Markt zu bringen.

Es sind jedoch noch:

  • keine weiteren Ideen z.B. zur Digitalisierung, oder zur Geschäftsmodellinnovation,
  • kein konkreter Projekt- und Budgetplan,
  • keine Vermarktungsstrategie
  • kein klar geplanter Umsetzungstermin in Aussicht.

Problem:

Es fehlt an Informationen und Erfahrungswissen für Innovationsprojekte, die in all ihrer Komplexität neben dem Tagesgeschäft abgewickelt werden müssen. Gängige Fragestellungen unserer Kunden sind:
Wo fange ich an? Was machen meine Mitbewerber? Wo erfahre ich Informationen über meinen Markt? Was soll ich hinsichtlich Digitalisierung tun? Wie komme ich zu einem neuen Geschäftsmodell? Warum ist eine Zukunfts- und Vermarktungsstrategie wichtig? Welche Strategien gibt es, und welche ist für mein Unternehmen/meine Idee passend?
Ich möchte neue Produkte oder Dienstleistungen entwickeln, doch woher bekomme ich Ideen? Und welche aller Ideen soll ich umsetzen? Welches Produkt/Dienstleistung passt am besten für meine Zielgruppe und mein Unternehmen?
Kann ich meine Kunden, Lieferanten und sonstigen Partner als Produktentwickler benutzen? Das wäre ja super, denn meine Kunden wissen am besten, was meine Zielgruppe braucht und kauft. Doch wie schaffe ich es, dass ich gemeinsam mit meinen Kunden ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung entwickeln?
Und wenn ich schon ein Produkt entwickelt habe, was für Parameter muss ich noch beachten?
Da gibt es doch so etwas, wie das Business Model Canvas, das ein Geschäftsmodell übersichtlich darstellt und die einzelnen Komponenten in Beziehung setzt. Doch wie funktioniert dies genau?
Was für Unternehmensziele hat mein Unternehmen derzeit? Und warum ist es so wichtig diese Ziele auch an Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden zu kommunizieren? Sollte ich vielleicht doch andere Unternehmensziele vorleben und vorgeben? Aber welche bloß?
Und wenn ich alle erwähnten Punkte durchdacht habe, wie komme ich nun in die Umsetzung? Wie schaffe ich eine gut strukturierte Projektplanung, sodass das Projekt auf serh schnelle und effiziente Weise umgesetzt wird?

Lösung

Wir führen für Sie zu konkreten Fragestellungen Marktrecherchen durch. Wir kooperieren dafür mit StudentInnen und Wissenschafts,- Wirtschaftsforschungsinstituten um die Validität unserer Recherchen und Analysen zu gewährleisten.

Ein Beispiel hierfür ist unser Kunde Szihn. (Ein Bäckereibetrieb mit ….Filialen in Wien und NÖ.) Er stand vor der Problemstellung, einen neuen Standort an einer belebten wiener Einkaufsstraße eröffnen zu wollen.
Bevor er den Kaufvertrag für den neuen Standort unterscrhrieb, wollte er natürlich wissen, welche Kunden bewegen sich dort, wie sieht der Mitbewerb, das geographische Umfeld aus.

Wir führten für ihn innerhalb einer Woche eine umfangreiche Standortrecherche aus, auf Basis derer er sich dann abgesichert für/gegen den Erwerb des neuen Standortes entscheiden konnte.

Mit einem andern Kunden Foccus GmH standen wir vor dem Problem, dass der Kunde eine Technologie entwickelt hatte, aber nicht wusste, wofür man diese brauchen könnte.

Bei diesem Problem wählten wir zwei Innovationsmethoden, bei denen der Markt und der Kunde in den Entscheidungsprozess stark einbezogen werden. In verschiedensten Branchen tauschten wir uns mit Lead usern und Experten aus, um geeignete Anwendungsbereiche für die von Foccus GmbH entwickelte Technologie zu finden. Im Endeffekt stellte sich die Kanalsanierung als das geeignetste Geschäftsfeld heraus, und wir entwickelten gemeinsam das Geschäftsmodell für die Technologie, die im Projektverlauf zu einem Kanalsanierungsroboter entwickelt wurde. Dabei mussten wir folgende Aspekte unseres Geschäftsmodells entwickeln, um unseren späteren Markterfolg zu sichern:

1. Wertangebot/zentraler Kundennutzen:
  • Welches Problem unserer Kunden lösen wir?
  • Welche Produkt- und Dienstleistungspakete bieten wir jedem Kundensegment an?
  • Welche Kundenbedürfnisse befriedigen wir?

Kriterien:

  • Neuheit
  • Leistung
  • Anpassung
  • “Den Job erledigt bekommen”
  • Design
  • Marke/Status
  • Preis
  • Kostenreduzierung
  • Risikominderung
  • Zugänglichkeit
  • Komfort / Benutzerfreundlichkeit
2. Ziel-Kunden-Segmente
  • Für wen schaffen wir Wert?
  • Wer sind unsere wichtigsten Kunden?
  • Massenmarkt
  • Nischenmarkt
  • Segmentiert
  • diversifiziert
  • Mehrseitige Plattform
3. Kundenbeziehung
  • Welche Art von Beziehung erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns, dass wir sie aufbauen und pflegen?
  • Welche haben wir etabliert?
  • Wie sind sie in den Rest unseres Geschäftsmodells integriert?
  • Wie teuer sind sie?

Beispiele:

  • Persönliche Betreuung
  • Spezielle persönliche Unterstützung
  • Selbstbedienung
  • Automatisierte Dienste
  • Gemeinschaften
  • Ko-Kreation
4. Vertriebskanäle
  • Über welche Kanäle wollen unsere Kundensegmente erreicht werden?
  • Wie erreichen wir sie jetzt?
  • Wie werden unsere Kanäle integriert?
  • Welche funktionieren am besten?
  • Welche sind am kostengünstigsten?
  • Wie integrieren wir sie in die Kundenroutinen?

Kanal-Phasen:

  1. Sensibilisierung

Wie sensibilisieren wir das Bewusstsein für die Produkte und Dienstleistungen unseres Unternehmens?

  1. Bewertung

Wie können wir Kunden bei der Bewertung der Value Proposition unseres Unternehmens unterstützen?

  1. Kaufen

Wie können wir es unseren Kunden ermöglichen, bestimmte Produkte und Dienstleistungen zu kaufen?

  1. Lieferung

Wie liefern wir unseren Kunden ein Value Proposition?

  1. Nach dem Kauf

Wie bieten wir Kundendienst nach dem Kauf an?

5. Schlüsselaktivitäten
  • Welche Schlüsselaktivitäten erfordert unser Wertangebot?
  • Unsere Vertriebskanäle?
  • Kundenbeziehungen?
  • Einnahmequellen?
  • Kategorien:
  • Produktion
  • Problemlösung
  • Plattform/Netzwerk
6. Schlüsselressourcen
  • Welche Schlüsselaktivitäten erfordert unser Wertangebot?
  • Unsere Vertriebskanäle?
  • Kundenbeziehungen?
  • Einnahmequellen?
  • Kategorien:
  • Produktion
  • Problemlösung
  • Plattform/Netzwerk
7. Schlüsselpartner
  • Wer sind unsere wichtigsten Partner?
  • Wer sind unsere Hauptlieferanten?
  • Welche Schlüsselressourcen beziehen wir von Partnern?
  • Welche Schlüsselaktivitäten führen die Partner durch?
  • Motivationen für Partnerschaften:
  • Optimierung und Wirtschaftlichkeit
  • Reduzierung von Risiken und Unsicherheiten
  • Erwerb bestimmter Ressourcen und Aktivitäten
8. Kostenstruktur
  • Was sind die wichtigsten Kosten, die mit unserem Geschäftsmodell verbunden sind?
  • Welche Schlüsselressourcen sind am teuersten?
  • Welche Schlüsselaktivitäten sind am teuersten?
  • Ist unser Geschäft eherkKostenorientiert (schlankste Kostenstruktur, geringes Preis-Leistungs-Verhältnis, maximale Automatisierung, umfassendes Outsourcing) oder
  • wertorientiert (fokussiert auf Wertschöpfung, Premium Value Proposition)

Kriterien:

  • Fixe Kosten (Gehälter, Mieten, Nebenkosten)
  • Variable Kosten
  • Skaleneffekte
  • Netzwerkeffekte
9. Umsatzerlös-Ströme
  • Für welchen Wert sind unsere Kunden wirklich zahlungsbereit?
  • Wofür bezahlen sie derzeit?
  • Wie bezahlen sie derzeit?
  • Wie würden sie es vorziehen, zu bezahlen?
  • Wie viel trägt jeder Einnahmekanal zum Gesamtumsatz bei?

Typen:

  • Anlagenverkauf
  • Nutzungsentgelt
  • Abonnementgebühren
  • Kreditvergabe/Vermietung/Leasing
  • Lizenzierung
  • Maklergebühren
  • Werbung
  • Fixe Preise:
  • Listenpreis
  • Produktmerkmalabhängig
  • Kundensegment
  • abhängig
  • Volumenabhängig
  • Dynamische Preisgestaltung:
  • Verhandlung (Verhandlung)
  • Ertragsmanagement
  • Echtzeit-Markt

Zukunftsstrategie

“Es werden Zeiten kommen, in denen wir uns wundern werden, dass wir so Offenbares nicht gewusst haben”. Seneca

Unser Wissen und unsere Erfahrungen stammen aus der Vergangenheit, aber wir entscheiden auf der Basis dieser Grundlage immer für die Zukunft. In unserer sich so rasch verändernden Zeit ist ein permanentes „Beobachten und Verstehen“ sowie Schlussfolgern von Trends notwendig. Beobachten, sehen, verstehen im gesamten Unternehmen, um mehr von der Zukunft zu haben!

Trends beschreiben die Veränderungen und Strömungen in Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Je besser eine Trend-Beschreibung und jene der Randbedingungenerfolgt, umso konkreter kann eine Aussage über die zukünftige Entwicklung (und den daraus resultierenden Veränderungen) getroffen werden.

Trends sind ein wichtiges Instrument der Strategiefindung und -entwicklung. Nur dann, wenn Wandlungsprozesse erkannt werden, können die voraussichtlich richtigen strategischen Entscheidungen getroffen werden.

Sie können wunderbar ohne Trend- und Zukunftsarbeit leben. Aber Sie können keine unternehmerische Entscheidung – keine Einstellung, keine Investition, keinen Rückzug – ohne Annahmen über die Zukunft treffen. Jede Ihrer Entscheidungen beruht auf Zukunftsannahmen. Niemand kann die Zukunft genau voraussagen. Aber Sie können das verbessern, was Sie heute über die Zukunft annehmen und wissen. Und es geht vor allem um das Grundverständnis von exponentiellem Wachstum. in jeder Zeiteinheit verdoppelt sich der Marktanteil der Neuen, der Unternehmen die ihre Hausaufgaben gemacht haben und die Game Changer in ihrer Branche sind.

Wir verstehen und leben Trends und Technologien als die wesentlichen Zukunftsfaktoren, also den Treibern der Veränderung von Gesellschaften und Märkten. Sie bestimmen, welche Geschäftsfelder und Berufe verlieren oder gar verschwinden und welche wachsen oder neu entstehen. Sie bestimmen, wie und vor allem wovon Sie in Zukunft leben werden.

Mit der Erarbeitung ihrer individuellen Zukunftsstrategie beantworten Sie existenzielle Fragen: Was kommt auf uns zu? Was nicht? Was könnte uns überraschen? Wie richten wir uns zukunftsrobust aus? Auf welche Vision fokussieren wir unsere Kräfte? Was ist für die Zukunft richtig und wichtig? Was tun wir dafür?

Zukunftswissen ist nur dann nützlich, wenn es im Hier und Jetzt einen konkreten Nutzen bietet. Wir erfassen, analysieren und strukturieren das Zukunftswissen der Vordenker, Querdenker, Forscher und Entwickler und vergleichen ihre Aussagen und prüfen sie gegeneinander auf ihren Gehalt.

Wir verfolgen alle wesentlichen Trends und Technologien, die das Leben und die Märkte der Zukunft bestimmen. Dabei haben wir nicht nur die allseits bekannten Megatrends im Fokus, sondern verfolgen permanent internationale Studien und so rund 120 weitere Trends, Technologien und Themen der Zukunft. Gerade die Zukunftsfaktoren, mit denen Sie sich im Tagesgeschäft selten oder gar nicht beschäftigen, sind oft diejenigen, die besondere Bedrohungen aber auch Chancen zur Veränderung bergen.

Schon in einem der ersten Schritte unserer Zusammenarbeit verfügen Sie über Ihre individuelle ihre Zukunftsstrategie, ihre Landkarte der Zukunft mit den Feldern, die für Sie relevant sind und werden, oder die Sie relevant machen können.

Unternehmensziele

Wichtig im Innovationsmanagement ist es klare SMARTE Ziele zu formulieren. Diese können kurzfristig (innerhalb eines Jahres) mittelfristig (innerhalb von 2-5 Jahren) sein, oder auf den long term run in Form der Vision und der Mission im Unternehmen und nach außen verankert sein.

Nicht das „WAS machen wir“ und das „WIE machen wir es“ auf das sich die meisten Unternehmen fokussieren sind so wichtig – gerade „das WARUM“ die Kommunikation der Berufung ist sehr wichtig in der Zukunftsarbeit. Ihre Kunden kaufen nicht das WAS und WIE, sondern wegen dem WARUM!

Ziele sollen SMART sein:

Ressourcen-, + Projektplanung:

Die konkrete Ressourcen und Projektplanung nehmen einen sehr wichtigen Stellenwert im ersten Schritt der Umsetzung ein.

Nach der Strategie- und Ideenfindung soll im Zwischenschritt Ressourcen- & Projektplanung rasch die Umsetzung geplant werden.

Kundenprojekte

Ideen finden

Produktentwicklung

Online-Vermarktung

Internationalisierung – Export

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